Botschaften von Maya Nach der Einweihung Teil 2                                                                                         Juni 2008   Meditation ist kein 'Ich muß', sondern große Freude, weil, und das möchte ich doch gerne sagen, jeder, der sich das Wort zu empfangen gewünscht hat, eine bessere Welt kreieren will! So liegt hier unsere schönste Chance, oder?  Wer im Wort atmet, ist auf den Atem konzentriert. Vor ein paar Tagen realisierte ich, daß es nach tiefer Einatmung total lautlos in mir wurde, als ich für einen Moment vergessen hatte um bewußt weiter zu atmen. Ich war in einer großen Stille eingehüllt worden.  Natürlich habe ich weiter geatmet, aber die Stille hat mich etwas getan. Sie war so tief, und ich konnte sie auch festhalten, und dann war es, als atmete ich nicht mehr durch meine Nase, sondern es schien, als gäbe es nur eine leichte Bewegung im Bauch.   Ich hörte meinen Atem nicht mehr, ich wurde zu dem, was ich BIN, gezogen. Alles schwieg in mir. Keine Gedanken gab es, ich glitt einfach in eine noch tiefere Stille hinein, und dort war die Begegnung mit Gott, den ich empfand als eine umfassende und durchdringende Liebesglut.    Ähnliche Erfahrungen haben wir alle sicher ein paar mal im Leben gehabt, diese Momente des absoluten Friedens und der Geborgenheit. Jetzt können wir, durch das 'Wissen' der Einheit, solche Augenblicke immer in uns erleben.   Tscha ....und dann rief mich der Alltag. Es muß so sein. Aber ...., wir können zurückkehren, wo und wenn es uns paßt. Es paßt Gott IMMER. Botschaften von Maya Nach der Einweihung Teil 1                                                                   Mai 2008   Für manch einen, der in die Nähe Gottes eingeweiht worden ist, kommt die Frage: Und wie geht es nun weiter? Du hast auch einige Meditationsarten gezeigt bekommen und jetzt geht es darum, dass Du einen stillen Ort findest. Einen Ort, wo Du für eine viertel oder halbe Stunde störungsfrei sitzen kannst. In einer für Dich bequemen Haltung, so dass auch deine eigenen Muskeln und Nerven während deiner Meditation sich nicht melden.   Selbst fange ich meistens so an: ich mache eine kurze, aber tiefe Einatmung, drücke dann meinen Hand auf meinen Bauch und atme soviel ich kann aus, damit ich im weiteren sehr tief einatmen kann.    Die Atmung fängt beim Sonnengeflecht an, geht wie ein Lichtbündel empor,  erreicht mein Herz und dann atme ich weiter durch meinen Kopf hindurch ein bis zu meiner Fontanelle am Scheiteldach, dem Kronenchakra, wo wir eine Art Antenne haben, wie man sie auf vielen Buddha-Statuen sehen kann. Die Spitze der Antenne strahlt Licht aus. Von dieser Antenne-Spitze atme ich dann aus; Erst, wie in einem Blitz, direkt in meinen linken Handpalm aus, der geöffnet auf meinem Knie ruht. Denn meine offene Hand steht für das Empfangen. Dann fühle ich, wie meine Ausatmung weiter durch meinen linken Arm bis Herzhöhe aufsteigt. Da lasse ich  sie mein Herz kreuzen und in meinen rechten Oberarm rübergehen um zur rechten Hand zu fließen. Meine rechte Hand kann ich offen nach vorne halten um zu segnen, oder eben dort auf meinen Körper legen, wo er Pflege oder Aufmerksamkeit nötig hat. Wie wir beim Einatmen empfangen, so schenken wir in der Ausatmung.  Der Atem bildet also ein Kreuz im Herzen. Auf manchen Bildern von Christus sieht man sein Herz auch wie eine Flamme, ein Feuer, wie die strahlende Sonne selbst.  Wer ein bisschen länger meditiert, wird erfahren, wie unserer Atem, auf einmal, gleichzeitig durch unseren ganzen Körper fließt und Wärme, Heilung, Licht bringt.  Es ist dieses Licht von Christus - Ananda, das uns befähigt, zu geben. Und je mehr wir mit der Ausatmung geben, desto mehr Licht wir in uns spüren und fühlen, welches wir wieder weitergeben können an allen, zu denen wir es uns zu geben wünschen. Das Wort hat so unendlich viel Kraft und Macht!      Es Grüßt euch herzlichst   Maya                                                                                 © by Maya Storms, 2008                                                                                                                                                                                                            Es Grüßt euch herzlichst   Maya                                                                                 © by Maya Storms, 2008